Tipps für den Schlusssatz einer Präsentation

Tipps für den Schlusssatz einer Präsentation

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!“ – Diese Floskel ist mittlerweile fast schon Standard, wenn es darum geht, Präsentationen zu beenden. Doch damit verschenkt der Redner viel Potenzial. Denn gerade der letzte Satz bietet die Möglichkeit, die Wirkung der Präsentation zu verstärken und dem Publikum eine Botschaft mit auf den Weg zu geben, die in Erinnerung bleibt.

Tipps für den Schlusssatz einer Präsentation

Doch was ist ein wirkungsvoller Schlusssatz? Auf welche Formulierungen sollte der Redner verzichten? Worauf sollte er achten? Und warum ist der Abschluss überhaupt so wichtig? Wir geben Antworten und verraten Tipps für den Schlusssatz einer Präsentation!:

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Die wichtigsten Änderungen bei Telekommunikationsverträgen im Überblick, 2. Teil

Die wichtigsten Änderungen bei Telekommunikationsverträgen im Überblick, 2. Teil

Das Telekommunikationsgesetz (TKG) wurde novelliert. Die Neufassung trat zum 1. Dezember 2021 in Kraft und verbesserte die Kundenrechte bei Telefon-, Internet- und Handyverträgen in vielen Punkten. Aber die Gesetzesreform hat auch Schwachstellen. In einem zweiteiligen Überblick fassen wir die wichtigsten Änderungen bei Telekommunikationsverträgen zusammen.

Die wichtigsten Änderungen bei Telekommunikationsverträgen im Überblick, 2. Teil

Hier ist der 2. Teil!:

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Die wichtigsten Änderungen bei Telekommunikationsverträgen im Überblick, 1. Teil

Die wichtigsten Änderungen bei Telekommunikationsverträgen im Überblick, 1. Teil

Zum 1. Dezember 2021 trat eine Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) in Kraft. Für Verbraucher brachte sie mit Blick auf die Kundenrechte einige Verbesserungen mit sich. Allerdings gibt es auch Minuspunkte. In einem zweiteiligen Überblick erklären wir die wichtigsten Änderungen bei Telekommunikationsverträgen.

Die wichtigsten Änderungen bei Telekommunikationsverträgen im Überblick, 1. Teil

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8 Fragen, wenn der Internetanschluss langsamer ist als vertraglich vereinbart, Teil 2

8 Fragen, wenn der Internetanschluss langsamer ist als vertraglich vereinbart, Teil 2

Dass der Internetanschluss in der Praxis langsamer ist, als es der Anbieter in der Werbung versprochen hatte, kommt häufig vor. Schließlich werben die Anbieter mit Optimalwerten. Wenn die gelieferte Geschwindigkeit aber deutlich unter dem liegt, was im Vertrag vereinbart ist, hat der Verbraucher seit dem 1. Dezember 2021 stärkere Rechte. Nur: Welche Ansprüche kann der Verbraucher geltend machen? Wie findet er die tatsächliche Geschwindigkeit heraus? Und worauf gilt es bei der Messung zu achten?

8 Fragen, wenn der Internetanschluss langsamer ist als vertraglich vereinbart, Teil 2

In einem zweiteiligen Beitrag beantworten wir acht Fragen, wenn der Internetanschluss langsamer ist, als vertraglich vereinbart. Hier ist Teil 2! :

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8 Fragen, wenn der Internetanschluss langsamer ist als vertraglich vereinbart, Teil 1

8 Fragen, wenn der Internetanschluss langsamer ist als vertraglich vereinbart, Teil 1

Ist der Vertrag für einen Internetanschluss unterschrieben, passiert es regelmäßig, dass die tatsächliche Geschwindigkeit deutlich hinter den Versprechen aus der Werbung zurückbleibt. Vor Vertragsabschluss kann der Verbraucher meist nicht mit Sicherheit in Erfahrung bringen, welche Geschwindigkeit genau an seinem Anschluss möglich ist. Der Anbieter führt zwar vor der Schaltung eventuell einen Test durch. Doch welche Geschwindigkeit er dann wirklich liefert, steht noch einmal auf einem anderen Blatt.

8 Fragen, wenn der Internetanschluss langsamer ist als vertraglich vereinbart, Teil 1

Seit dem 1. Dezember 2021 hat der Verbraucher mehr Rechte, wenn der Internetanschluss langsamer ist als vereinbart. Doch was heißt das genau? Und was kann der Verbraucher unternehmen?

Wir beantworten acht Fragen zu diesem Thema!:

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Rechtliche Bedingungen zu Home-Office und mobilem Arbeiten – ein Überblick

Rechtliche Bedingungen zu Home-Office und mobilem Arbeiten – ein Überblick

Für viele Arbeitnehmer sind Home-Office und mobiles Arbeiten zu festen Bestandteilen des Arbeitsalltags geworden. Dank der Möglichkeiten, die die digitale Technik bietet, werden sich die beiden Arbeitsmodelle zumindest in einigen Bereichen zunehmend durchsetzen. Zwar ist eher unwahrscheinlich, dass sie das klassische Arbeiten vor Ort komplett ablösen. Aber dort, wo es möglich und sinnvoll ist, werden die Mitarbeiter in Zukunft sicher einen Teil der Arbeit von daheim oder unterwegs erledigen.

Rechtliche Bedingungen zu Home-Office und mobilem Arbeiten - ein Überblick

Umso wichtiger ist, dass sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer die rechtlichen Bedingungen zu Home-Office und mobilem Arbeiten kennen und einhalten. In einem Überblick fassen wir zusammen, was bei welcher Arbeitsform gilt:

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7 vermeidbare Fehler in Lebensläufen

7 vermeidbare Fehler in Lebensläufen

Klassische Bewerbungsmappen mit Dokumenten auf Papier werden immer seltener. Digitale Bewerbungen, die entweder per Online-Formular oder als E-Mail mit PDF im Anhang verschickt werden, sind zunehmend Standard. Doch eines ist gleich geblieben: Der Lebenslauf ist nach wie vor ein fester Bestandteil der Bewerbung. Im ersten Moment scheint der Lebenslauf viel leichter zu schreiben zu sein als ein Bewerbungsanschreiben. Schließlich muss der Bewerber im Lebenslauf nur seinen bisherigen Werdegang skizzieren.

7 vermeidbare Fehler in Lebensläufen

Und dabei reichen Stichworte aus. Gut durchdachte und überzeugend ausformulierte Sätze sind nicht notwendig. Aber ganz so einfach ist es nicht. Denn zum einen sollte auch der Lebenslauf auf die angestrebte Stelle zugeschnitten sein.

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Was ist eigentlich eine Musterfeststellungsklage? Teil 4

Was ist eigentlich eine Musterfeststellungsklage? Teil 4

Nicht immer laufen Geschäfte zwischen Verbrauchern und Unternehmen glatt. So ist zum Beispiel möglich, dass ein Produkt Mängel aufweist, eine Rechnung nicht nachvollziehbar ist oder Gebühren unzulässig erhöht werden. Findet sich keine Lösung, muss der Anspruch auf Schadensersatz oder Erstattung letztlich vor Gericht durchgesetzt werden. Lange Zeit mussten Verbraucher in solchen Angelegenheiten für sich alleine um ihre Rechte streiten.

Was ist eigentlich eine Musterfeststellungsklage Teil 4

Doch ein Gerichtsverfahren ist nicht nur langwierig, sondern birgt immer auch ein Kostenrisiko. Und wie ein Gericht im Einzelfall entscheidet, lässt sich schwer vorhersagen.

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Was ist eigentlich eine Musterfeststellungsklage? Teil 3

Was ist eigentlich eine Musterfeststellungsklage? Teil 3

Mal ist ein Produkt mangelhaft, mal werden nicht nachvollziehbare Preise berechnet und mal werden Gebühren in einer nicht zulässigen Art erhöht: Bei Geschäften zwischen Verbrauchern und Unternehmen kann es immer mal wieder Schwierigkeiten geben. Dabei waren Verbraucher lange Zeit auf sich alleine gestellt. Um ihr Recht auf Schadensersatz oder eine Erstattung durchzusetzen, blieb ihnen oft nichts anderes übrig, als vor Gericht zu ziehen.

Was ist eigentlich eine Musterfeststellungsklage Teil 3

Doch ein Gerichtsverfahren kann dauern. Außerdem birgt es immer ein Kostenrisiko bei ungewissem Ausgang. Denn jeder Fall wird durch die individuellen Umstände zu einem Einzelfall. Deshalb können Gerichte zu sehr unterschiedlichen Entscheidungen kommen, selbst wenn die Ausgangssituation ähnlich ist.

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Was ist eigentlich eine Musterfeststellungsklage? Teil 2

Was ist eigentlich eine Musterfeststellungsklage? Teil 2

Ob mangelhafte Produkte, nicht nachvollziehbare Gebühren oder Preisanhebungen, die nicht zulässig sind: Nicht alle Geschäfte zwischen Unternehmen und Verbrauchern klappen reibungslos. Gab es Probleme, mussten Verbraucher lange Zeit alleine um ihr Recht kämpfen. Und oft führte der Weg vor Gericht, um Schadensersatz oder eine Erstattung des Geldes durchzusetzen. Allerdings kann ein Gerichtsverfahren langwierig sein und hohe Kosten verursachen.

Was ist eigentlich eine Musterfeststellungsklage Teil 2

Hinzu kommt, dass sich der Ausgang nie mit Sicherheit vorhersehen lässt. Denn am Ende ist jeder Fall ein Einzelfall, bei dem alle Umstände berücksichtigt werden müssen. Selbst wenn die Ausgangssituation ähnlich ist, kann die Entscheidung ganz unterschiedlich ausfallen.

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