T-shirt Druckvorlagen

Die T-Shirt Druckvorlagen 

Um ein T-Shirt zu bedrucken kann man sich natürlich auch die unterschiedlichsten Muster und Druckvorlagen entwerfen. Praktischerweise braucht man dafür nicht einmal etwas auszudrucken. Denn über das Internet ist es heute auch kein Problem ein Bild zu verschicken. Passende Dienstleister bieten dann den Versand der bedruckten T-Shirts an.

Bei der Bestellung solcher Drucke sollte man nur daran denken, dass man auch die passende Größe bei den T-Shirts angibt, sonst hat man hinterher vielleicht das Problem, dass es viel zu klein ist oder quasi als Kleid tragen kann.

Bei der Bildbearbeitung hat man die unterschiedlichsten Möglichkeiten, sich Bilder, ClipArts und anderes als Druckvorlage zurecht zu machen. In der Regel dürfte es reichen, wenn man seine Bilder in das .jpeg Format konvertiert. Denn bei den Bildern wird das in der Regel auch als Druckvorlage akzeptiert. Ansonsten muss man sich ansehen, welches Format vom „Druck-Dienstleister“ angenommen wird.

 

Die Druckvorlage für Buchstaben

Wer mal überprüfen möchte, wie denn so ein „Ausdruck“ auf einem T-Shirt wirkt, kann sich seine Druckvorlagen ausdrucken und dann an ein einfarbiges T-Shirt aus dem eignen Schrank halten. Damit hat man zwar nicht unbedingt den perfekten „Ausblick“ auf das Ergebnis, aber für den ersten Eindruck dürfte es problemlos reichen. Hier kann man dann auch entscheiden welche Druckvorlage man letztendlich in Auftrag gibt. Um ein T-Shirt selbst zu bedrucken, kann man nur auf sehr „traditionelle“ Mittel zurückgreifen.

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Kartoffeln, Korken oder Batik sind aber nun wirklich nicht jedermanns Sache. Eine andere Alternative ist, dass man sich aus Tonkarton seine „Muster“, wie z.B. Buchstaben ausschneidet und sie dann auf sein T-Shirt legt.

Mit Textilfarbe und einem Pinsel streicht man dann die „freie“ Fläche ein und lässt das Ganze gut trocknen. Allerdings wäre mein Tipp erst einmal einen „Rand“ für die Buchstaben zu pinseln, bevor man sie ausmalt. Sonst ist nämlich die Gefahr recht groß, dass die Ränder verlaufen, weil die Farbe sich in die „Randgebiete“ unter der Druckvorlage verläuft.

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